Beratung & Planung
Nutzung, Bestand und Ziele gemeinsam betrachten. Funktionen definieren, geeignete Komponenten auswählen und Schnittstellen frühzeitig abstimmen.
KNX-Systemintegration · Holger Penski
Licht, Beschattung und Raumklima werden zu einem durchdachten System. Für Gebäude, die sich einfach bedienen und effizient betreiben lassen.
Als KNX-Systemintegrator aus Berlin unterstütze ich Bauherren, Betreiber, Fachplaner und Elektrofachbetriebe deutschlandweit – von der ersten Idee bis zur Inbetriebnahme und Betreuung Ihrer KNX-Anlage.

Ihre Anforderungen. Ein klares Konzept.
Ein Gebäude funktioniert dann gut, wenn seine Technik die tatsächliche Nutzung unterstützt. Ich übersetze Ihre Anforderungen in abgestimmte Funktionen und eine nachvollziehbare Bedienung.
Nutzung, Bestand und Ziele gemeinsam betrachten. Funktionen definieren, geeignete Komponenten auswählen und Schnittstellen frühzeitig abstimmen.
KNX-Funktionen mit der Engineering Tool Software (ETS) parametrieren, Logiken und Visualisierungen einrichten, Gewerke verbinden und die vereinbarten Abläufe prüfen. Mit Baubegleitung und klarer Dokumentation.
Ihre Anlage begleiten, Einstellungen anpassen und Störungen eingrenzen. Dazu gehört auch die Prüfung und Rekonstruktion fehlender ETS-Projektdateien – abhängig von Geräten, verfügbaren Daten und Zugriffsrechten. Vor Ort oder über einen abgestimmten, gesicherten Fernzugriff.
KNX einfach erklärt
KNX ist ein offener Standard für die Gebäudeautomation. Er sorgt dafür, dass Sensoren, Bedienelemente und Aktoren Informationen austauschen.
Ein Präsenzmelder erkennt beispielsweise die Nutzung eines Raumes. Die Beleuchtung reagiert darauf, und die Raumregelung kann in den passenden Betriebsmodus wechseln. Sie bedienen einzelne Funktionen weiterhin am Taster – oder gemeinsam über eine Visualisierung.
Ihre Wahl bleibt offen: KNX-zertifizierte Produkte verschiedener Hersteller lassen sich innerhalb der vorgesehenen Funktionen kombinieren. Entscheidend sind passende Geräte, Datenpunkte und eine abgestimmte Projektierung.
Mehr zum KNX-Standard bei der KNX AssociationWeitere Systeme werden über geeignete Schnittstellen eingebunden. KNX-Grundfunktionen können lokal und unabhängig von einer Internetverbindung arbeiten.
Flexibel planen. Langfristig nutzen.
Gebäude verändern sich. Eine abgestimmte KNX-Anlage lässt sich an neue Nutzungen anpassen und mit geeigneten Komponenten erweitern.
Bei einer Modernisierung werden zunächst Verkabelung, Geräte und die vorhandene ETS-Projektdokumentation geprüft. Bestehende KNX-Funktionen lassen sich häufig anpassen oder ergänzen. Je nach Gebäude kommen kabelgebundene Technik, KNX RF oder eine Kombination infrage.
KNX-zertifizierte Geräte verschiedener Hersteller können zusammenarbeiten. Passende Funktionen, Datenpunkte und eine sorgfältige Projektierung ermöglichen eine Auswahl nach Ihren Anforderungen. Weitere Systeme werden über geeignete Schnittstellen eingebunden.
Lokal eingerichtete Beleuchtungs-, Beschattungs- und Raumregelungsfunktionen können ohne Internetverbindung arbeiten. Fernzugriffe und cloudabhängige Zusatzdienste benötigen dagegen die jeweils vorgesehenen Verbindungen. So lässt sich bewusst festlegen, welche Funktionen im Gebäudenetz verbleiben.
Mein Schwerpunkt liegt auf Büro- und Geschäftshäusern, Hotels, Industriegebäuden, Kliniken, Praxen, Schulen und Kitas. Individuelle private Bauvorhaben begleite ich ebenfalls. Elektrofachbetriebe, Fachplaner und Architekten unterstütze ich bei der KNX-Systemintegration.
Automation mit einem Zweck
Wählen Sie einen Gebäudetyp. Die Beispiele zeigen mögliche Abläufe – individuell abgestimmt auf Nutzung, Betreiberanforderungen und vorhandene Technik.
Im Büro arbeiten Beleuchtung, Sonnenschutz, Raumregelung und Lüftung zusammen. Im Konferenzraum ergänzt die CO₂-Messung die passende Besprechungs- oder Präsentationsszene um eine bedarfsgerechte Luftversorgung.
Weniger unnötiger Betrieb, einfache Bedienung und weniger Abstimmungsaufwand für das Facility Management.
Im Hotelzimmer lassen sich Licht, Beschattung und Temperatur mit wenigen verständlichen Bedienelementen steuern. Über eine geeignete Schnittstelle kann auch der Zimmerstatus berücksichtigt werden.
Angenehme Nutzung für Gäste und gezielte Betriebszustände bei Leerstand, Belegung und Reinigung.
Produktions- und Nebenbereiche haben unterschiedliche Anforderungen. Beleuchtungszonen und Nutzungszeiten können gezielt berücksichtigt werden, ohne die betrieblichen Abläufe aus dem Blick zu verlieren.
Weniger unnötig beleuchtete Flächen und eine bessere Übersicht über relevante Betriebszustände.
Empfang, Wartebereiche, Behandlungsräume und Nebenräume benötigen unterschiedliche Beleuchtungs- und Komfortfunktionen. Eine abgestimmte Automation unterstützt den Alltag.
Einfache Bedienung und an die Nutzung angepasste Komfortfunktionen. Medizinische und sicherheitskritische Anlagen bleiben im jeweils geeigneten System.
Klassen-, Gruppen- und Mehrzweckräume werden bedarfsgerecht genutzt. Licht und Verschattung lassen sich an Tageslicht, Belegung und Unterrichtssituation anpassen.
Weniger Bedienaufwand und bedarfsgerechter Betrieb in Unterricht, Betreuung und Ferienzeiten.
CO₂-Sensoren erfassen die Konzentration in der Raumluft und liefern einen Hinweis auf den personenbedingten Lüftungsbedarf – beispielsweise in Besprechungs-, Klassen- und Gruppenräumen. Über KNX oder geeignete Schnittstellen kann die Raumautomation Sollwerte an Volumenstromregler für die Zu- und Abluft übergeben. Diese regeln den Luftvolumenstrom auf den vorgegebenen Wert. Die Regelung berücksichtigt die im Lüftungskonzept festgelegten Mindest- und Höchstvolumenströme sowie die erforderliche Luftbilanz beziehungsweise Raumdruckhaltung. So wird die Luftversorgung an die Nutzung angepasst und mit Heizung und Kühlung abgestimmt.
Anwendungsbeispiele, keine Darstellung ausgeführter Referenzprojekte. Sicherheitsrelevante Funktionen und medizinische Anwendungen erfordern die jeweils geeigneten, zugelassenen Systeme.
Offen für weitere Gewerke
Profitieren Sie von KNX. Mit geeigneten Gateways lassen sich weitere Systeme einbinden und ausgewählte Funktionen sowie Betriebsdaten gewerkeübergreifend nutzen.
KNX-DALI-Gateways verbinden Raumautomation mit digitaler Lichtsteuerung. Leuchten und Gruppen lassen sich schalten, dimmen und in Szenen einbinden. Je nach Gerät sind auch Farbtemperatursteuerung und Statusmeldungen möglich.
Über passende Schnittstellen können ausgewählte KNX-Werte an eine BACnet-Gebäudeleittechnik übergeben werden – beispielsweise Temperaturen, Sollwerte und Meldungen. Datenpunkte und Zuständigkeiten werden gemeinsam abgestimmt.
Modbus-Schnittstellen ermöglichen je nach Anlage die Einbindung von Zählern, Wärme- oder Kälteerzeugern und weiteren Geräten. Register, Skalierungen und Schreibrechte werden gezielt geprüft.
Welche Funktionen verfügbar sind, hängt von Geräten, Protokollvarianten, Gateways und der Projektierung ab.
KNX Secure & Fernwartung
Visualisierung macht Betriebszustände verständlich. Ein gesicherter Fernzugriff kann Diagnose und Anpassungen beschleunigen – mit klar geregelter Freigabe und Zuständigkeit.
KNX Data Secure schützt entsprechend konfigurierte KNX-Telegramme durch Verschlüsselung und Authentifizierung. KNX IP Secure schützt die KNX-Kommunikation auf der IP-Ebene. Geräteauswahl, Schlüsselverwaltung und Projektierung gehören zusammen.
Eine Visualisierung zeigt Räume, Funktionen und Meldungen auf PC, Tablet oder Smartphone. Der Betreiber erhält die für ihn relevanten Ansichten und abgestimmte Bedienrechte.
Der Zugang wird mit der Betreiber-IT abgestimmt, zum Beispiel über VPN. Der Betreiber kann den Wartungszugang bei einer entsprechend eingerichteten Lösung gezielt freigeben, zeitlich begrenzen und wieder sperren.
Erreichbare Betriebsdaten helfen, Fehler einzugrenzen und Parameter anzupassen. Das kann Anfahrten vermeiden und die Reaktionszeit verkürzen. Arbeiten an Geräten, Verdrahtung oder sicherheitsrelevanten Anlagen erfordern weiterhin einen Einsatz vor Ort.
KNX Secure ergänzt den Schutz des Gebäudenetzes. Für Fernzugriffe gehören auch Netztrennung, Benutzerrechte, sichere Zugänge und die Pflege der beteiligten Systeme dazu. Klassische KNX-Geräte werden durch eine Secure-Komponente nicht automatisch abgesichert.
Qualifikation & fachlicher Austausch
Gebäudesystemtechnik entwickelt sich ständig weiter. Regelmäßige Weiterbildung ist deshalb ein fester Bestandteil meiner Arbeit als KNX-Systemintegrator.
Regelmäßige Produktschulungen bei Herstellern sowie Fortbildungen zum KNX-System vertiefen mein Fachwissen über aktuelle Geräte, Funktionen und die gewerkeübergreifende Systemintegration. Zu meinen Weiterbildungsschwerpunkten gehören auch wichtige Schnittstellen der Gebäudetechnik: DALI für die Beleuchtungssteuerung, BACnet für die Gebäudeleittechnik sowie Modbus zur Einbindung von Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Energieanlagen.
Weitere Schwerpunkte meiner Arbeit sind der sichere Anlagenbetrieb und der Schutz der Kommunikation – mit KNX Data Secure, KNX IP Secure und abgestimmten Konzepten für Netztrennung, Zugriffsrechte und gesicherte Fernwartung. Ziel sind verlässlich funktionierende und nachvollziehbar dokumentierte KNX-Anlagen.
Dieses Wissen und meine langjährige Erfahrung im Gewerbe- und Zweckbau fließen in die Beratung, Projektierung und Betreuung Ihrer Anlage ein – mit Blick auf die Nutzung des Gebäudes und die Zusammenarbeit seiner technischen Systeme.


Ich bin Mitglied im KNX Deutschland e. V.
Fachlicher Austausch und regelmäßige Weiterbildung ergänzen meine projektbezogene Arbeit in der Gebäudesystemtechnik.
Bewährte Hersteller. Passende Produkte.
Produkte von ABB, Busch-Jaeger und JUNG setze ich regelmäßig in meinen Projekten ein. Die Auswahl orientiert sich an Ihren Anforderungen – an Funktion, Bedienung, Schnittstellen und Wartbarkeit.
ABB AG
Verbindung von KNX und DALI, mit Einzel- und Gruppensteuerung sowie Funktionen für Lichtfarbe und Farbtemperatur je nach Ausführung.
KNX-Sortiment bei ABBApp-basierte Visualisierung und Bedienung als Weiterentwicklung von Busch-ControlTouch®.
ABB AG · Marke Busch-Jaeger
Touch-Bedienelement für Licht, Beschattung, Szenen und Raumtemperaturregelung in der passenden KNX-Ausführung.
Smart Building bei Busch-JaegerBedienung und Regelung für Heizen und Kühlen.
Albrecht JUNG GmbH & Co. KG
Steuerung digitaler Beleuchtung – beispielsweise für wiederkehrende Raumstrukturen in Schulen oder Hotels.
KNX-Gebäudetechnik bei JUNGVisualisierung und mobile Bedienung für kleinere Anlagen, insbesondere im Wohnbereich.
KNX-Lösungen bei JUNGProduktbeispiele; weitere Hersteller und Lösungen nach Projektanforderung. Herstellernamen und Produktbezeichnungen gehören ihren jeweiligen Rechteinhabern.
Wirtschaftlich im Alltag
Energieeffizienz entsteht durch passende Abläufe: nach Anwesenheit, Tageslicht, Nutzungszeiten und tatsächlichem Bedarf. Der Nutzen lässt sich im Betrieb prüfen und weiter optimieren.
Weniger unnötige Betriebsstunden, transparente Zustände und einfachere Anpassungen bei einer veränderten Gebäudenutzung.
Verständliche Bedienung, geeignete Beleuchtung und ein angenehmes Raumklima unterstützen die Nutzung und schaffen Räume zum Wohlfühlen.
Klare Funktionsabsprachen, Koordination der Gewerke vor Ort und Unterstützung bei der Projektierung und Inbetriebnahme.
Konkrete Einsparungen hängen von Ausgangszustand, Gebäude, Nutzung und Einstellungen ab. Eine belastbare Bewertung erfolgt anhand geeigneter Mess- und Betriebsdaten.
Von Ihrer Idee zum Betrieb
Anforderungen, Nutzer und Bestand gemeinsam klären.
Funktionen, Schnittstellen und Bedienkonzept festlegen.
Projektieren, in Betrieb nehmen und Abläufe prüfen.
Dokumentieren, übergeben und im Betrieb betreuen.
Ihr Projekt beginnt mit einem Gespräch
Sie planen einen Neubau, modernisieren eine Anlage oder benötigen Unterstützung im laufenden Betrieb? Auch bei einer fehlenden ETS-Projektdatei unterstütze ich Sie mit der Prüfung und Rekonstruktion des Projekts.
Sprechen wir über Ihre Anforderungen.
Eichholzbahn 180A
13591 Berlin · Spandau
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